Der Springer hat die taktische Eigenschaft, dass er ab und zu mit einer „Gabel“ drohen kann. Das Errichten einer „Barriere“ kann oft sowohl die schwächere Seite retten, als auch der stärkeren zum Sieg verhelfen.
1
Awerbach
Im ersten Beispiel, gelingt es Schwarz trotz großer Entfernung zwischen König und Springer doch noch Remis zu halten.
Weiß am Zuge. Remis.
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Im nächsten Beispiel kann Schwarz mit Hilfe des Springers eine Barriere zu errichten, die verhindert, dass Weiß den Bauern h3 erobern kann.
2
Weiß am Zuge. Schwarz gewinnt.
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Ein weiteres Beispiel das zeigt wie konstruktiv ein Springer eingesetzt werden kann.
3
Prokesch
Weiß am Zuge gewinnt.
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Eine der wichtigsten Eigenschaften die der Springer hat, ist die „Gabel“.
Noch ein Beispiel wo die weit entfernten Verteidiger, hier der Kd8 und der Sh8 doch noch das remis erreichen.
4
Prokop 1925
Weiß am Zuge remis.
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In diesem Beispiel kommt Schwarz in Zugzwang und der Springer setzt Matt.
5
Carvajal 1889
Weiß am Zuge gewinnt.
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Das nächste Beispiel stammt aus der Praxis einer gespielten Partie.
6
Blatter – Heffele 1944
Weiß am Zuge remis.
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Im nächsten Diagramm kann das bisher gesagte selbst überprüft werden.
7
Test – Van Altena 1941
Weiß am Zuge gewinnt.
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Gegen 3 Bauern hat es der Springer auch sehr schwer. Es gibt 2 Hauptremisstellungen, die man anstreben muss.
In der nächsten Stellung ist die Verteidigung relativ einfach.
8
Weiß am Zuge hält Remis.
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Indieser Stellung muss Weiß sehr genau spielen um remis zu erreichen.
9
Awerbach 1954
Weiß am Zuge hält Remis.
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Die gleiche Stellung wie zuvor. Nur ist diesmal Schwarz am Zuge.
10
Awerbach 1954
Schwarz am Zuge gewinnt.
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